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GENUSS REGION ÖSTERREICH  TIROL - Oberländer Apfel -  Blick in das Obere Inntal mit dem Ort Haiming; im Hintergrund die Mieminger Kette
Foto: BMLFUW/Rita Newman

Oberländer Apfel

 
Registernummer: 84
 
Offenlegungsdatum
Die Tradition des Obstbaues kann im Oberinntal bis in das 16. Jahrhundert zurückverfolgt werden.
 
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Foto: BM...
Titel

Oberländer Äpfel
 
 
 
Kurzdarstellung oder Behauptung
Traditionelle Apfelproduktion auf Obstplantagen in der Region Tiroler Oberland.
Die Äpfel wachsen in inneralpinen Lagen in über 610 m Seehöhe. Spezielle klimatische Bedingungen und große Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht geben den Äpfeln ihren hervorragenden und unvergleichlichen Geschmack.
Äpfel aus dem Tiroler Oberland werden als frisches Tafelobst verkauft oder zu naturtrüben Apfelsaft, Edelbränden, Möste und Dörrobst weiterverarbeitet.
 
Produktbezeichnung, Produktklasse
Apfel, Kernobst, Obst
 
Name der Region
Tiroler Oberland, Tirol, Österreich
 
Suchgebiet
Lebensmittel und Landwirtschaft
 
Name des Informationsgebers
Hubert Wammes
Obstlager Haiming
 
Name des Antragstellers für den Titel
---
 
Inhaber des Wissens oder zugehöriger Quellen
40 Obstbauern und die Erzeugerorganisation Oberinntalobst GmbH in der Region Tiroler Oberland
 
Empfänger, Inhaber, Bevollmächtigter, Eigentümer eines Titels
---
 
Beschreibung
- Geschichte:
In den Gemeinden des Oberinntals kann der Obstbau bis in das 16. Jahrhundert zurückverfolgt werden. Ausgeklügelte Bewässerungssysteme, die damals errichtet wurden, sorgen noch heute für optimale Rahmenbedingungen für den Apfelanbau.
 
1857 fand man Obstgärten („Bangert“) vor allem überall dort, wo eine Wiesennutzung unrentabel war. Die Obstgärten verteilten sich hauptsächlich um Höfe, auf Terrassenleisten, auf steilen Böschungen und Wiesen die für die Viehhaltung genutzt wurden.
Unter den angepflanzten Obstsorten fanden sich vor allem Äpfel, Birnen, Pflaumen, Zwetschken und Spenling (Unterart der Zwetschke).
1857 war der Obstbau mit weniger als 4 % noch relativ unterrepräsentiert.
 
1868 wurden viele tausend Metzen (altes Maß für das Volumen, entspricht 61,487 Liter) frisches und gedörrtes Obst von den heutigen Tiroler Gemeinden Telfs, Silz, Imst und Landeck nach Engadin (Schweiz), Bayern und Schwaben (Deutschland) gesandt. Weiters wurden große Mengen an Obst auch zu Spirituosen weitverarbeitet.
 
Ab 1875 entwickelte sich der Bezirk Landeck zu einem Mittelpunkt des Obstbaues. Durch die Bemühungen des Pomologen Josef Falch und seinem Sohn Anton Falch entstand in der Gemeinde Grins die erste fachlich geführte Baumschule.
 
1897 wurde in Landeck der erste Bezirksverein für Obst und Obstverwertung gegründet. Durch die Errichtung von landwirtschaftlichen Schulen in Rotholz und Imst erhielt der Obstbau starken Auftrieb.
 
1911 umfasste der „Verband der Obstbauvereine für Nordtirol“ 108 Obstbauvereine.
 
Die Gesamtanbaufläche von Obst im Tiroler Oberland beträgt derzeit ca. 75 ha, davon entfallen 46 ha (7,5 ha biologischer Anbau) auf den Apfelanbau.
Die jährliche Apfelernte in der Region beträgt rund 1.000 Tonnen, davon stammen ca. 100 Tonnen aus dem biologischen Anbau.
 
Eine alte Tradition im Tiroler Oberland betrifft den dritten Sonntag im Oktober. Nach dem Landkirchtag ging man „ichara“, was bedeutet, dass noch an den Bäumen hängende Obst von jedem heruntergeschüttelt und mitgenommen werden durfte.
 
Äpfel in Geschichte:
Apfel treten in vielen religiösen Traditionen in Erscheinung, oft als mystische oder verbotene Frucht. In der christlichen Mythologie ist er als verbotene Frucht "Sinnbild der Sünde und Verführung" (Adam und Eva).
 
Der Apfel galt lange Zeit als Symbol der Macht. Kaiser und Könige hielten ein goldenes Zepter und einen vergoldeten "Reichsapfel" als Symbol für die Weltkugel in ihren Händen.
1683 belagerte die Türkische Armee Wien mit dem Ziel den "goldenen Apfel" an der Spitze des Stephansdoms zu erobern.
 
Medizinische Verwendungen:
Bereits in der Antike beschrieben der griechische Arzt Hippokrates (ca. 460 BC – ca. 370 BC) und die römischen Schriftsteller Dioskurides (1. Jh. n. Chr.) und Plinius der Ältere (23 - 79 n. Chr.) die heilenden Wirkungen von Äpfel. Süße Äpfel galten als schwer verdaulich, gekochte als abführend und reife Äpfel als stopfend. Die Volksmedizin der Antike verwendete Blüten, Wurzeln und Apfelkerne gegen verschiedene Probleme wie Gallensteine, Magenleiden, Kahlköpfigkeit, Augenschmerzen und Krampfadern.
 
Hildegard von Bingen (1098 - 1179) erwähnt Äpfel als heilende Frucht. Sie empfahl die Blätter des Apfelbaumes gegen Augentrübungen, die Knospen gegen Leber-, Milz-, Darmleiden und Kopfschmerzen. Der Boden unter einem Apfelbaum wurde als wirksam gegen Rücken-, Lenden- und Bauchschmerzen angesehen. 
 
- Gebiet/Region:
GENUSS REGION ÖSTERREICH  TIROL - Oberländer Apfel -  Apfelbaumblüte in der Haiminger Au
Foto: BMLFUW/Rita Newman
Der Oberländer Apfel wird traditionell im Oberinntal im Tiroler Oberland angebaut.
Die Region grenzt im Norden an die Lechtaler Alpen, im Osten an das Unterinntal, im Süden an die Schweiz sowie Südtirol (Italien) und im Westen an die Verwallgruppe.
 
Im Kontext mit „Genuss-Region“ umfasst die Region Oberländer Apfel die Gemeinden Kematen, Inzing, Hatting, Flauring, Oberhofen, Stams, Silz, Haiming, Roppen, Imst, Prutz, Grins und Stanz. Haiming gilt mit rund 60.000 Apfelbäumen als das Zentrum des Oberländer Obstbaus.
 
Das Obstanbaugebiet liegt auf einer Seehöhe zwischen 610 und 864 m.
 
Boden- und Klimaverhältnisse:
Die Böden in der Region sind leicht bis sandig/steinig.
Die Region um Haiming ist geprägt durch inneralpines Klima. Die mittlere Jahrestemperatur liegt bei 7,4 °C, das Niederschlagsmittel bei 717 mm. Die Sommer sind kühl, die Winter mild.
 
Die teils großen Temperaturunterschiede im Herbst zwischen Tag und Nacht verleihen den Oberländer Äpfeln ihren besonderen Geschmack und ihre intensive Färbung der Äpfel.
 
- Oberländer Apfel:
GENUSS REGION ÖSTERREICH  TIROL - Oberländer Apfel -  Apfelbaumblüte
Foto: BMLFUW/Rita Newman
Äpfel (Malus domestica) gehörenzur Familie der Rosengewächse (Rosaceae), Gattung Malus.
 
Apfelsorten:
Die Apfelbäume auf Plantagen in der Region Oberländer Apfel umfassen zahlreiche Sorten wie Elstar, Arlet, Jonagold, Golden Delicious, Idared, Boskoop, Topaz, Summerred und Breaburn. Jazz und Gala werden sowohl konventionell als auch biologisch angebaut.
 
Erzeugungsverfahren:
Oberländer Äpfel werden nach den Vorgaben der Integrierten Produktion (IP) erzeugt unter Berücksichtigung eines schonenden Umgangs mit dem Boden und eines minimierte Einsatzes ausschließlich umweltverträglicher Pflanzenschutzmittel.
 
Baumpflanzung und Baumbearbeitung:
Die jungen Apfelbäume stammen aus steirischen Baumschulen.
Im Winter und im Sommer werden die Bäume zurückgeschnitten.
Bei idealen Wetterbedingungen dauert die Apfelblütezeit von Mitte April bis Mitte Mai.
GENUSS REGION ÖSTERREICH  TIROL - Oberländer Apfel -  Apfelbaumblüte
Foto: BMLFUW/Rita Newman
Anfang Juni bis Ende Juli werden die Bäume ausgedünnt, wobei jene Früchte, die schlecht geformt wachsen oder Schädlingsspuren ausweisen, entfernt werden.
 
Bodendüngung:
Die Apfelbäume werden zweimal im Jahr mit Stallmist, Kompost sowie mineralischen Düngern gedüngt. Mist und Kompost stammen entweder von den Obstbauern selbst oder werden von anderen Bauern aus der Region zugekauft.
Die Düngegaben sind in der Ackerschlagkartei zu dokumentieren.
 
Pflanzenschutzmaßnahmen:
Pflanzenschutzmaßnahmen werden nur bei Erreichen von definierten Schadschwellen eingesetzt. Es werden nur jene Pflanzenschutzmittel verwendet, die nach Richtlinien der Integrieren Produktion (IP) erlaubt sind. Die Anwendungen von Pflanzenschutzmitteln sind in der Ackerschlagkartei zu dokumentieren.
 
Bewässerung:
Die Bewässerung der Apfelbäume erfolgt mit Wasser aus Flüssen, Brunnen oder Trinkwasser.
Die Bäume werden durch Tröpfchenbewässerung sowie Überflutung bewässert. Wasser wird in die Baumkronen gesprüht um die Bäume und Blüten vor Frost zu schützen.
Die Bewässerung der Gemeinde Haiming erfolgt durch Wasser aus der Ötztaler Ache, dass über einen künstlich angelegten Bewässerungskanal nach Haiming geleitet und verteilt wird.
Weiters versorgt eine Bewässerungsgenossenschaft nördlich des Inns Haiming mit Brunnenwasser.
 
Ernte, Lagerung und Verlesung:
Die reifen Äpfel werden im Herbst von Mitte August bis Ende Oktober, je nach Sorte, geerntet. Die Äpfel werden händisch gepflückt und anschließend vorsichtig in Pflückkörbe gelegt, damit keine Druckstellen oder Verletzungen entstehen.
 
Im Anschluss an die Ernte werden manche Apfelsorten unter kontrollierter Atmosphäre (1 - 3 % Sauerstoff, 90 - 95 % Luftfeuchtigkeit und 1 - 3° C) von September bis März/April gelagert.
Optimale Lagerbedingungen ermöglichen eine ganzjährige Vermarktung der Äpfel.
 
Nach der Lagerung werden die Äpfel sortiert und durch die Erzeugerorganisation Oberinntalobst GmbH verpackt.
 
Ernährungsaspekte von Äpfeln:
Äpfel sind reich an Nährstoffen. Der Apfel deckt rund ein Viertel des täglichen Vitamin C-Bedarfs und enthält über 20 Mineralstoffe wie Kalium, Eisen, Phosphor und Magnesium.
Das Fruchtfleisch ist reich an Flavonoiden, die positive Gesundheitseffekte haben (anti-inflammatorisch, bakterizid, krebsvorbeugend, Regulation von Blutzucker und Blutdruck, Stimulation des Immunsystems).
Die Apfelschale enthält Carotinoide, die das Immunsystem anregen, vor Krebs schützen und als freie Radikalfänger agieren können. Äpfel enthalten Pektin, das einen positiven Effekt auf die Verdauung und das Sättigungsgefühl hat.
 
Ursprungsnachweis:
Oberländer Äpfel sindvom Obstbauern bis zum Einzelhandel rückverfolgbar. Die Landwirte führen Aufzeichnungen über die Obstgärten, Apfelsorten, Anbau, Ernte etc.
 
Je nach Handelskette ist im Lebensmitteleinzelhandel die verpackte Ware mit der Chargennummer des landwirtschaftlichen Erzeugers gekennzeichnet.
 
Qualität:
Oberländer Äpfel entsprechen im Lebensmitteleinzelhandel der Qualitätsklasse I.
 
Qualitätskontrolle:
Die Apfelproduzenten berücksichtigen die Richtlinien des weltweiten Standards von Global GAP.
 
Äpfel, die entsprechend dem Österreichischen Agrar-Umweltprogramm produziert werden, werden zweimal pro Jahr von unhabhängigen Kontrollstellen kontrolliert.
 
Äpfel, die unter biologischen Richtlinien produziert werden, werden von akkreditierten Kontrollstellen kontrolliert.
 
- Vermarktung:
Der Oberländer Apfel wird von der Agrarmarketing Tirol unter dem Gütesiegel "Qualität Tirol" vermarktet. Das Gütesiegel steht für nachhaltige Landwirtschaft und kleinbäuerliche Erzeugung sowie für hochqualitative Produkte mit hervorragendem Geschmack und erlesenem Aroma. Darüber hinaus gewährleistet das Gütesiegel, dass das Produkt aus Tirol stammt und in Tirol verarbeitet wird.
 
Die Vermarktung erfolgt größtenteils gemeinschaftlich über die Erzeugerorganisation Oberinntalobst GmbH. Die Äpfel werden über den Tiroler Lebensmittelhandel und zu einem kleinen Teil auch ab-Hof vermarktet.
Weiters werden sie über die Gastronomie und auf dem Erntemarkt in Haiming verkauft.
 
Zusammenhang zwischen dem geographischen Gebiet und Traditionellem Wissen:
- Leichte bis sandig/steinige Böden, das inneralpine Klima und ausgeklügelte
  Bewässerungssysteme liefern optimale Bedingungen für den Anbau von
  Äpfeln in der Region.
- Der einzigartige Geschmack und das Aroma der Oberländer Äpfel stehen in direkter
  Beziehung zum Klima, besonders zu den teils großen Temperaturunterschieden
  zwischen Tag und Nacht im Herbst.
- Die Erzeugung von Oberländer Äpfel ist das Ergebnis des Traditionellen Wissens und
  der Erfahrung der Obstbauern (Anpassung der Produktionsmethode an die
  Gegebenheiten der Umwelt, Auswahl der Sorten, Ernteverfahren und Lagerungstechnik)
  und der Erfahrung der Einzelverkäufer in der Vermarktung und Verarbeiter.
 
- Verwertung:
GENUSS REGION ÖSTERREICH  TIROL - Oberländer Apfel -  Apfelsaft naturtrüb von Hubert Wammes im Gasthaus Arzkasten (Obsteig Tirol)
Foto: BMLFUW/Rita Newman
Oberländer Äpfel
werden entweder als frisches Tafelobst verwendet oder zu naturtrüben Apfelsäften, Edelbränden, Möste und Dörrobst weiterverarbeitet.
 
- Schutz:
-
 
Schlüsselworte
Lebensmittel und Landwirtschaft, Traditionelles Wissen, Österreich, Region, Tiroler Oberland, Steinobst, Apfel, Malus domestica, Oberländer Apfel
 
 
 
 
 
  
Bibliographie/ Referenzen
- Apfel
  http://www.pflanzenliebe.de/innen/innen_essbares/innen_apfel.html
- Äpfel
  http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84pfel
- Äpfel ausdünnen
  http://www.bakker.ch/G_9486/%C3%84pfel-ausd%C3%BCnnen.htm
-  Das Klima des Exkursionsraumes
  http://www.kfunigraz.ac.at/geowww/exkursion/alpenex/klima.htm
- Dörrzwetschken und Powidl
  http://www.helmutreiner.at/pdf/zwetschke_powidl_oebaez21Mai05.pdf
- Gsund durch den Herbst. Tiroler Äpfel - Kerngesund aus Bauernhand
  http://213.133.100.109/amt/meldungen-asset/ernaehrungsfahrplan_herbst_endversion_06.09.06.pdf - Herzlich willkommen im Tiroler Oberland!
  http://www.tiroler-oberland-kaunertal.at/
- KIEFER I., KUNZE M.(2007). Die Kalorienfibel I, Kneipp Verlag GmbH, Leoben
- Klimadaten von Österreich 1971 – 2000, Haiming
  http://www.zamg.ac.at/fix/klima/oe71-00/klima2000/klimadaten_oesterreich_1971_frame1.htm
- Klimatographie von Österreich
  http://www.boku.ac.at/imp/education/Klima-b/STKAP4CO.DOC
- Kulturapfel
  http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturapfel
- MAIER-BRUCK F. Tirol: Vorratswirtschaft. In: Vom Essen auf dem Lande,
  2. Auflage, Verlag Kremayr & Scheriau, Wien, 1995, 512
- Nauders am Reschenpass
  http://www.tirol.at/at/guide/146619sy,de,SCH1/objectId,RGN603at,_area,771604,_lang,de,curr,EUR,season,at2,selectedEntry,home/home.html - NUTS-3 Region Tiroler Oberland
  http://tirolatlas.uibk.ac.at/places/show.py/index?lang=de;id=174
- Oberländer Äpfel
  http://www.amtirol.at/index.php?id=306&topId=7
- Oberländer Äpfel
  http://www.genuss-region.at/article/archive/13488
- Oberinntal
  http://de.wikipedia.org/wiki/Oberinntal
- Obstbau
  http://de.wikipedia.org/wiki/Obstbau
- Qualität Tirol
  http://www.amtirol.at/index.php?id=106&topId=5
- TASCHČE, S.J. Vom Säen, Ernten & Feiern. In: GENUSS.spezialitäten.pur,
  Herbst 2008, S. 21
  www.spezialitaetenpur.at
- Tiroler Oberland
  http://de.wikipedia.org/wiki/Tiroler_Oberland
- SCHLATTER M: Der sozioökonomische Strukturwandel der Landwirtschaft
  im westtiroler Realteilungsgebiet am Beispiel der Gemeinde Stanz in Landeck,
  Diplomarbeit, 2002
  http://www.uibk.ac.at/geographie/igg/berichte/2001/pdf/schlatter.pdf
 
Letzter Zugriff aller Internetreferenzen erfolgte am 25. August 2009.
 
Sprachcode
Deutsch
 
Produkt von www.genuss-region.at
Ja
 
Regionaler Ansprechpartner
Obstlager Haiming  
Hubert Wammes
Ötztalerstrasse 37
A-6425 Haiming
Tel.: 0664 340 88 02
E-mail: obstbau.wammes@utanet.at
 
Autoren: Mag. Doris Reinthaler, Mag. Eva Sommer, Dr. Erhard Höbaus
 

21.12.2009, Lebensministerium III/4