http://www.traditionelle-lebensmittel.at
Traditionelle Lebensmittel

Servicelinks

Hauptnavigation

Suche



Standort

Inhalte

Buchkirchner Scharten Edelobst
Foto: BMLFUW/Rita Newman

Buchkirchner-Schartner Edelobst

 
Registernummer: 110 
 
Offenlegungsdatum
Bereits Pfarrer Leopold Rem (1743 - 1765) förderte den Obstbau in der Region Buchkirchen-Scharten und brachte ihn zu großem Ansehen. 
 
Logo Genuss Region Österreich
Foto: BMLFUW/A...
Titel

Buchkirchner-Schartner Edelobst 
 
 
 
 
 
 
Kurzdarstellung oder Behauptung
Traditionelles Kultivieren von Edelobst auf Streuobstwiesen und Obstbaumallen in den Gemeinden Buchkirchen und Scharten, Oberösterreich.
Die klimatischen Verhältnisse sowie die besondere Bodenbeschaffenheit in der Region bewirken im Zusammenspiel mit den Anbauverfahren, der Reife bei der Ernte und den Lagerungsbedingungen Edelobst von höchster Qualität mit besonders süßem Geschmack und ein charakteristisches intensives Aroma.
Der Obstbau in der Region trägt wesentlich zur Erhöhung der regionalen Wertschöpfung bei. Darüber hinaus stabilisieren die Obstbäume die rutschungsgefährdeten Hänge in der Region und bieten wertvolle Lebensräumen für Tiere und Pflanzen.
 
Produktbezeichnung, Produktklasse
Edelobst, Tafelobst, Obst
 
Name der Region
Gemeinde Buchkirchen, Gemeinde Scharten, Oberösterreich, Österreich
 
Suchgebiet
Lebensmittel und Landwirtschaft
 
Name des Informationsgebers
Heimo Strebl
 
Name des Antragstellers für den Titel
---
 
Inhaber des Wissens oder zugehöriger Quellen
20 bäuerliche Betriebe in der Region
 
Empfänger, Inhaber, Bevollmächtigter, Eigentümer eines Titels
--- 
 
Beschreibung
- Geschichte:
Geschichte des Obstbaues:
Ca. 6000 v. Chr. sind erste Versuche von Obstanbau durch archäologische Funde belegt. Sowohl in der Odyssee als auch in der Ilias wird auf den Obstbau hingewiesen.
Funde aus jungsteinzeitlichen Pfahlbausiedlungen (3500 bis 2200 v. Chr.) am Bodensee erbrachten die verkohlten Reste gedörrter Äpfel und auch Kerne von Birnen, Pflaumen, Vogelkirschen und Schlehen. Sie belegen, dass in Mitteleuropa die Wildformen von Apfel, Birne, Kirsche und Pflaume bereits damals heimisch waren.
 
Die Griechen betrieben den Obstbau nicht nur praktisch, sondern auch auf wissenschaftlicher Basis. So sind schon bei Aristoteles (384 - 322 v. Chr.) Klassifikationen von Obstfrüchten zu finden und sein Schüler Theophrastos (ca. 371 - 287 v. Chr.) beschreibt das wohl älteste Obstsortiment.
 
Die Römer entwickelten das von den Griechen übermittelte Wissen weiter. So gibt Plinius (um 23 - 79 n. Chr.) in seiner „Historia naturalis“ nicht nur einen Überblick über das damals bekannte Sortiment von Birnen, Äpfeln, Pflaumen, Kirschen, Speierlingen, Walnüssen, Quitten und Mispeln, sondern auch detaillierte Hinweise zu Anbau, Pflege und Veredelung der Obstbäume.
 
Im Mittelalter förderte Karl der Große (747- 814 n. Chr.) in seiner Landgüterverordnung „Capitulare de villis vel curtis imperii“ von 802 den Obstanbau in ganz Europa und erteilte genaue Anweisungen, welche Obstarten in den Gärten gepflanzt werden sollten. 
  
Obstbau in Österreich:
Die Klöster galten im ganzen Mittelalter als besondere Förderer des Obstbaues. Zwischen den Klöstern herrschte ein reger Austausch von Kenntnissen zu Anbau und Sorten. So trugen die Klöster an der weiten Verbreitung der verschiedenen Obstsorten einen nicht unerheblichen Anteil. Viele Sortennamen, wie z.B. „Klosterapfel“ lassen noch heute auf ihre klösterliche Herkunft schließen.
 
Bis ins Spätmittelalter hat man in den oberösterreichischen Klöstern Äpfel, Birnen, Weichseln und Kirschen vor allem als Nachtisch und zum Abendessen serviert.
 
Aufgrund der großen Nachfrage, besonders in den Städten, wo sich reger Obsthandel entwickelte, entstand 1372 in Wien eine eigene Zunft der Öbstler (Obsthändler).
 
Einen Aufschwung erlebte der Obstbau im 18. Jahrhundert durch Kaiserin Maria Theresia (1740 - 1780). Sie verordnete die Anpflanzung von Streuobstbäumen. Ihr Sohn Joseph II. belohnte Landwirte mit einer silbernen Medaille, wenn sie über 100 Obstbäume setzten. Er ordnete auch an, bei jeder Hochzeit einige Obstbäume anzupflanzen.
Die Verordnung Kaiserin Maria Theresias gilt als Grundlage für die Forcierung des Obstbaues in der Region Buchkirchen-Scharten.
 
Auch Pfarrer Leopold Rem (1743 - 1765) förderte den Obstbau in der Region und trug dazu bei, dass die Region den Ruf einer erstklassigen Obstgegend erlangte.
 
Vor allem die Verarbeitung des Obstes zu Apfelmost und Branntwein erlangte zunehmend an Bedeutung.
So soll bereits im 18. Jahrhundert die Qualität des Apfelmostes jene des Weins in der Region übertroffen haben.
Einer Überlieferung zufolge stammte ein besonders guter Zwetschkenbranntwein und Kirschengeist von den Pfarrherrn der Gemeinden Buchkirchen und Scharten.
 
Seit Beginn des 19. Jahrhunderts wurden zunehmend Edelobstkulturen verbreitet. Um 1800 waren besonders der Pomologe Liegl (1777 - 1861) und der Augustiner Chorherr und Gartenmeister Schmidberger (1773 - 1844) aus dem Stift Florian bei Linz um die Verbreitung bemüht.
 
Der Topograph Benedict Pillwein schrieb 1830: „Hinsichtlich der Obstkultur geht der Hausruckkreis allen übrigen vor. Alle Feldraine, Wege und Straßen sind mit Obstbäumen geziert. […] Da, wo viel Obst gedeiht, erzeugt man auch viel Most […] Als die erste Baumschule des Kreises, ja des ganzen Landes ob der Enns, ist die Pfarre Scharten bekannt. Alle edlen Obstsorten werden da meisterlich gepflegt. […].“
 
Die Streuobstwiesen prägten besonders bis 1938 die oberösterreichischen Landschaften. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden viele Obstbaumzeilen gerodet, woraufhin der Baumbestand rapide abnahm.
 
Seit etwa 50 Jahren wird in der Region Buchkirchen-Scharten wieder verstärkt Obstbau betrieben.
 
In dem sehr rutschungsgefährdeten, hügeligen Schliergebiet hatten Obstbäume neben der Mosterzeugung auch insbesondere wegen ihrer hangstabilisierenden Wirkung schon immer eine große Bedeutung.
 
Im Jahr 2005 wurde die Region Scharten / St. Marienkirchen an der Polsenz aufgrund der besonders hohen Dichte der Streuobstbestände als Naturpark ausgezeichnet. Ein vorrangiges Ziel des Naturparkvereins Obst-Hügel-Land ist die Erhaltung und Weiterentwicklung der typischen bäuerlichen Kulturlandschaft. Die Pflege und Neuanlage von Streuobstwiesen, Obstbaumreihen und -alleen wird aus diesem Grund durch das Land Oberösterreich großzügig unterstützt.
 
Im Herbst 2006 organisierte der Naturparkverein eine gemeinschaftliche Obstbaum-Pflanzaktion mit rund 1800 Obstbäumen.
 
- Gebiet/ Region:
GENUSS REGION ÖSTERREICH   OBERÖSTERREICH - Buchkirchner - Schartner Edelobst -   Apfelgarten des Kronberger Hofes in Scharten
Foto: BMLFUW/Rita Newman
Die Genuss-Region „Buchkirchner-Schartner Edelobst“ liegt im oberösterreichischen Hausruckviertel und umfasst die Gemeinden Buchkirchen (Bezirk Wels-Land) und Scharten (Bezirk Eferding).
 
Die Region liegt im Zentralbereich des Alpenvorlandes und befindet sich auf einem Höhenrücken zwischen der Welser Heide und dem Eferdinger Becken auf einer Seehöhe von etwa 340 - 430 m.
 
Die Gemeinde Buchkirchen ist dem Unteren Trauntal zuzuordnen.
Das Hügelland von Scharten und Umgebung bildet den Südrand des Eferdinger Beckens und zugleich die Wasserscheide zwischen Donau und Traun.
Dieses Hügelland weist mehrere Einschnitte bzw. Einkerbungen (= „Scharten“) auf.
Die Gemeinde Scharten hat Anteil am Naturpark Obst-Hügel-Land.
 
Landschaftsbild:
Das mehr oder weniger stark betonte Hügelland besitzt Mittelgebirgscharakter.
 
Die kleinstrukturierte Landschaft ist geprägt von zahlreichen Obstbaumreihen und -alleen entlang der Straßen und Wege sowie Streuobstwiesen mit  Halb- und Hochstämmen.
 
Das Anbaugebiet von Buchkirchner-Schartner Edelobst liegt auf einer Seehöhe von rund 430 m.
 
Buchkirchen und Scharten gelten als die größten Obstbaugemeinden Oberösterreichs. 1/3 des Edelobstes aus Oberösterreich stammt aus diesen beiden Gemeinden.
 
Klima- und Bodenverhältnisse:
Die Region liegt im mitteleuropäischen Übergangsklima (subozeanisches Klima) und wird von Westwinden beeinflusst.
Die Sommer sind kühl und feucht, die Winter mild und schneereich.
Etwa 65 % der 1.000 - 1.200 mm Niederschläge fallen im Sommerhalbjahr, wobei das Niederschlagsmaximum zeitgleich mit dem Temperaturmaximum im Juli auftritt. Ein weiteres Niederschlagsmaximum ist im Februar zu beobachten, das immer wieder zu Schneebrüchen führt.
 
Die Jahresmitteltemperatur liegt zwischen 7,6 und 7,8 °C. Die mittlere Zahl der Frosttage liegt bei 100 - 120 Tagen, die der Sommertage (Tagesmaximum > 25 °C) zwischen 30 und 40.
 
Geologisch gesehen liegt das Gebiet in der sogenannten Molassezone. Die Böden bestehen aus Schlier (Gesteinsmischung aus Tone und Sandstein), Deckenlehm und Deckenschotter und bieten beste Vorraussetzungen für den Obstbau.
Die Obstgehölze dienen im rutschungsgefährdeten Schliergebiet der Hangstabilisierung. 
  
Klima und Boden schaffen sehr günstige Bedingungen für den Obstbau. Sie sind direkt verantwortlich für die Ausbildung des intensiven, unverwechselbaren Aromas und die besondere Qualität des Buchkirchner-Schartner Edelobstes.
 
- Buchkirchner-Schartner Edelobst:
Definition:
GENUSS REGION ÖSTERREICH   OBERÖSTERREICH - Buchkirchner - Schartner Edelobst -   Äpfel im Juli im Garten des Johann Schiefermüller
Foto: BMLFUW/Rita Newman
Edelobst bzw. Tafelobst ist zum Rohverzehr (Frischverzehr) bestimmt während Wirtschaftsobst zu Obsterzeugnissen weiterverarbeitet wird.
 
Die kultivierten Obstarten in der Region „Buchkirchner-Schartner Edelobst“ sind sehr vielfältig und umfassen hauptsächlich Birnen, Äpfel und Zwetschken.
Weiters finden sich Kirschen, Marillen, Quitten, Weichseln, Erdbeeren und Heidelbeeren in der Region. 
 
GENUSS REGION ÖSTERREICH   OBERÖSTERREICH - Buchkirchner - Schartner Edelobst -   Kirschen vom Kronbergerhof
Foto: BMLFUW/Rita Newman
Besonders der traditionelle Kirschenanbau auf Hochstammbäumen in Scharten erlebt eine neue Blüte.
 
Neben den regionaltypischen alten Apfel- und Birnensorten (Maunzenapfel, Winterrambour, Grüne Pichlbirne, Landlbirne, Nagowitzbirne, Weberbartlapfel) finden sich auch moderne, ertragreiche Sorten, wie z. B. Arlet, Elstar, Gala, Braeburn, Golden, Jonagold usw.
 
20 Bauern in der Region produzieren das Buchkirchner-Schartner Edelobst nach Richtlinien der Integrierten Produktion (IP) und nach dem AMA-Gütesiegel.
 
Aufgrund der traditionellen Most- und Schnapsherstellung in der Region hat die Mehrzahl der Bauernhöfe auch größere Streuobstbestände.
 
Düngung und Pflanzenschutz:
Düngung und Pflanzenschutz erfolgen nach strengen Vorgaben der Integrierten Produktion im Rahmen des Österreichischen Programms zur Förderung einer umweltgerechten, extensiven und den natürlichen Lebensraum schützenden Landwirtschaft (ÖPUL).
 
Bewässerung:
Junganlagen werden zum Teil durch Tröpfchenbewässerung versorgt.
 
Ernte:
Die Ernte erfolgt sortenrein. Der Erntezeitpunkt ist abhängig von der jeweiligen Obstart und -sorte.
 
Lagerung und Verpackung:
Die Obstsorten werden getrennt eingelagert in Kühllager der Bauern bzw. in ein Lager mit kontrollierter Atmosphäre der EFKO Frischfrucht&Delikatessen GmbH.
Das Obst wird entsprechend ihrer physiologischen Reife ausgelagert und vermarktet.
 
Die Verpackung für den Handel erfolgt beim Partner EFKO. Verarbeitungsprodukte wie Apfelchips oder Strudelfülle werden vor Ort von den Betrieben selbst verpackt.
 
Qualitätskontrolle:
Die Produktion von Buchkirchner-Schartner Edelobst unterliegt den Bestimmungen der Integrierten Produktion im Rahmen des ÖPUL sowie den Vorgaben des AMA Gütesiegel. Die Kontrollen zu ÖPUL and AMA Vorgaben erfolgen im Rahmen von GLOBAL-GAP. Weiters werden anonyme Eigenkontrollen der EFKO (Laboranalysen) durchgeführt.
Zusätzlich wird jeder Betrieb einmal jährlich einer Kontrolle bezüglich Produktion, sozialer Standards und Hygienestandards für die Arbeitskräfte, Lager- Be- und Verarbeitungs- sowie sonstigen Produktionsräumen unterzogen.
Die Kontrolle wird im Auftrag der EFKO von einer unabhängigen Firma durchgeführt. Dazu kommen die Kontrollen durch die AMA.
 
- Vermarktung:
Das Obst wird hauptsächlich über die EFKO Genossenschaft und teilweise direkt ab Hof vermarktet. Weiters werden Bauernmärkte und Wochenmärkte sowie Hofläden beschickt.
 
Zusammenhang mit dem geographischen Gebiet und Traditionellem Wissen:
- Spezielle Boden- und Klimaverhältnisse im Anbaugebiet bieten ideale
  Vorraussetzungen für den Anbau von Edelobst.
- Ausgeprägte Bodenständigkeit: Die Erzeuger achten darauf, dass  Obstsorten
  zur Vermehrung verwendet werden, welche an die natürliche Umgebung und die
  klimatischen Bedingungen angepasst sind.
- Buchkirchner-Schartner Edelobst umfasst auch verschiedene alte Obstsorten,
  die sich über Jahrhunderte entwickelten.
- Dank der Kulturart und besonderen geographischen Verhältnisse kann Edelobst
  erzeugt werden, das hinsichtlich Geschmack, Aroma und Qualität Besonderes
  bietet.
- Der einzigartige Geschmack und das Aroma des Buchkirchner-Schartner
  Edelobstes stehen in direkter Beziehung zu den besonderen geologischen und
  klimatischen Verhältnissen in der hügeligen Landschaft.
- Die Obstbäume in der Region dienen der Stabilisierung der sehr
  rutschungsgefährdeten Hänge (Schliergebiet).
- Die Erzeugung von Buchkirchner-Schartner Edelobst ist das Ergebnis des
  Traditionellen Wissens, das von in diesem Bereich Beschäftigten weitergegeben
  wurde: Traditionelles Wissen und Erfahrung der Obstbauern (Anpassung der
  Erziehungsform an die Gegebenheiten der Umwelt, Auswahl von Sorten,
  Verbesserung des Erbguts, Know-how des Ernteverfahrens, der Lagerung,
  Erfahrung der Weiterverarbeitung) sowie Erfahrung der Aufkäufer und
  Einzelverkäufer in der Vermarktung.
 
- Verwertung:
GENUSS REGION ÖSTERREICH   OBERÖSTERREICH - Buchkirchner - Schartner Edelobst -   Apfelsaft des Obsthofes Schiefermüller
Foto: BMLFUW/Rita Newman
Edelobst dient in erster Linie dem frischen Verzehr.
Weiters wird Obst zu zahlreichen Produkten wie Edelbrände, Most, Säfte, Dörrobst und Marmeladen weiterverarbeitet.
 
- Schutz:
-
 
Schlüsselworte
Lebensmittel und Landwirtschaft, Traditionelles Wissen, Österreich, Oberösterreich, Region, Buchkirchen, Scharten, Edelobst, Tafelobst, Obst, Buchkirchner-Schartner Edelobst
 
Bibliographie / Referenzen
- Buchkirchner-Schartner Edelobst
  www.genuss-region.at
- Band 24: Raumeinheit Inn- und Hausruckviertler Hügelland
  http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xbcr/SID-EB0D8EEC-86FAE098/ooe/Inn-_und_Hausruckviertler_Huegelland.pdf
- Buchkirchen
  http://de.wikipedia.org/wiki/Buchkirchen
- Das Obst-Hügel-Land stellt sich vor.
  http://www.obsthuegelland.at/index.php?id=6
- Der Brockhaus Ernährung. Autoren: Abele, H. et al. 2. überarbeitete
  Ausgabe herausgegeben von der Lexikonredaktion des Verlags F.A.
  Brockhaus, Leipzig, Mannheim, 2004.
- Der Most.Eine wirtschaftliche Studie von Dr. Ferdinand Krackowizer
  Landes-Archivar.
  http://cometo.schule.at/mostpresse/DerMost.htm
- E. SCHINNINGER, R. TÜRK. Flechten in Kulturlandschaften II - Das
  Eferdinger Becken und angrenzende Gebiete
  http://www.biologiezentrum.at/pdf_frei_remote/BNO_0011_0043-0082.pdf
- Fruchtsaft in Niederösterreich
  http://www.soschmecktnoe.at/pdf_files/noe_fruchtsaft.pdf
- Frisches Obst und konservierte Früchte im Küchenalltag
  http://www.ooegeschichte.at/Obst_und_konservierte_Fruechte.1171.0.html
- Gemeinde Scharten
  http://www.scharten.at/
- Geschichte des Obstbaus
  http://opus.bsz-bw.de/fhnu/volltexte/2007/772/pdf/Diplomarbeit.pdf
- Geschichte...der Gemeinde Buchkirchen- Aus der Geschichte von
  Buchkirchen (zusammengestellt von Dr. Franz Schicklberger)
  http://www.buchkirchen.at/system/web/sonderseite.aspx?menuonr=218575892&detailonr=218575892
- Grün im Dorf Teil 2
  http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xbcr/SID-3DCFCFC3-7951BDBE/ooe/bau_gruenimdorf2.pdf
- KILIAN, F. MÜLLER, F. STARLINGER. Die forstlichen Wuchsgebiete
  Österreichs- Eine Naturraumgliederung nach waldökologischen Gesichtspunkten.
  http://bfw.ac.at/300/pdf/1027.pdf
- MAIER-BRUCK F. Oberösterreich. Haustrunk. In: Vom Essen auf dem Lande.
  Das große Buch der österreichsichen Bauernküche und Hausmannskost.
  Verlag Kremayr & Scheriau, Wien, S. 304f.
- Obstbaumpflanzaktion im Naturpark Obst-Hügel-Land
  http://www.obsthuegelland.at/index.php?id=115
- Obst- und Gartenbaugeschichte
  http://www.ogv.at/ogv/documents/2007/ogv20070108000006.pdf
- Scharten
  http://de.wikipedia.org/wiki/Scharten
- Schlier (Gestein)
  http://de.wikipedia.org/wiki/Schlier_(Gestein)
 
Letzter Zugriff aller Internetreferenzen erfolgte am 24. März 2009.
 
Sprachcode
Deutsch
 
Produkt von www.genuss-region.at
Ja
 
Regionaler Ansprechpartner
Marktgemeindeamt Buchkirchen
Tel.: 07242 28005-0
Gemeindeamt Scharten
Tel.: 07272 5255-0
www.edelobst.info
 
Autor: Mag. Eva Sommer 
 

21.10.2011, Lebensministerium III/4